Strategie
Die CROSS Motorsport Systems AG positioniert sich als kompetenter Systemanbieter von Leistungbestimmenden High-Tech Komponenten für den internationalen Motorsport, von Power Sport Fahrzeugen und Premium Sportwagen.
Die Grundlage dafür sind zukunftsorientierte Technologien und die Verwendung von hochwertigen Leichtbauwerkstoffen, wie z.B. Titanlegierungen oder Carbon-Composites. Mit Mehrheitsbeteiligungen an den Firmen Pankl Racing Systems AG und an der WP Gruppe besitzt die CROSS Motorsport Systems AG bereits in der jeweiligen Branche führende, namhafte Unternehmen.
Die Strategie des Unternehmens ist es Beteiligungen, vorwiegend an international tätigen Unternehmen, die zum überwiegenden Teil in Österreich ihren Sitz haben, zu erwerben, um dadurch langfristig Kapitalerträge zu erwirtschaften. Dabei ist die CROSS Motorsport Systems AG auf in Nischen tätige Markenunternehmen fokussiert. Der Schwerpunkt der Investitionsstrategie liegt in der Übernahme von Unternehmen („Buy-out“) durch den Erwerb einer kontrollierenden Beteiligung oder zumindest durch die Sicherung eines erheblichen Einflusses auf die strategische Unternehmensführung.
Bei der Umsetzung ihrer Investitionsstrategie strebt die CROSS Motorsport Systems AG, soweit dies möglich oder zweckmäßig ist, die strategische Führung und operative Kontrolle der Beteiligungsunternehmen im Rahmen einer Mehrheitsbeteiligung sowie die langfristige industrielle Führung an. Es gilt als Grundsatz die Beteiligungsunternehmen langfristig innerhalb der Gruppe zu entwickeln. Dabei setzt die CROSS Motorsport Systems AG die Expertise sowohl ihrer derzeitigen Vorstandsmitglieder als auch ihres Netzwerks an Führungskräften aus der Wirtschaft ein, die – soweit durchsetzbar – als Vorstandsmitglieder bzw. Geschäftsführer oder Mitglieder der Aufsichtsratsorgane der jeweiligen Beteiligungsgesellschaften agieren.
Darüber hinaus berät die CROSS Motorsport Systems AG bei der Zusammensetzung der obersten Geschäftsleitung sowie der Festsetzung der Unternehmensstrategie und -politik. Schließlich prüft das Unternehmen regelmäßig mögliche Exit-Strategien zur Realisierung beabsichtigter Investitionen im automotiven Bereich. Ein definierter oder vertraglich vereinbarter Exitzeitpunkt einzelner strategischer Beteiligungen ist nicht festgelegt.
